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On 24.08.2020
Last modified:24.08.2020

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Somit kann man sie immer noch spielen, Poker.

Der Eiserne Thron Brettspiel Anleitung

König Robert Baratheon ist tot, und die Adelshäuser des Landes rüsten zum Krieg um die Thronfolge. Haus Lannister, aus dem Roberts Gemahlin Cersei stammt. Der Eiserne Thron: Das Brettspiel kann zu dritt, viert, fünft oder sechst gespielt werden. Für das Spiel mit weniger als 6 Spielern werden die normalen Regeln. Der Eiserne Thron. Haus. B A R AT H E ON für Der Eiserne ron: Das Brettspiel zu unterscheiden. Anleihen bei der Eisernen Bank von Braavos ermöglicht.

Der Eiserne Thron – Das spannende Brettspiel in Westeros

Das Brettspiel Der Eiserne Thron funktioniert nach einem alten – aber simplen – Prinzip. Insgesamt kann das Spiel mit sechs Spielern gespielt werden, wovon. Der Eiserne Thron: Das Brettspiel - Zweite Edition: Anleitung, Rezension und Videos auf zakbtjewels.com Der Eiserne Thron: Das Brettspiel – Zweite Edition ist ein. König Robert Baratheon ist tot, und die Adelshäuser des Landes rüsten zum Krieg um die Thronfolge. Haus Lannister, aus dem Roberts Gemahlin Cersei stammt.

Der Eiserne Thron Brettspiel Anleitung Das sagt der Verlag zum Spiel Video

Der Eiserne Thron 2. Edition (Spiel) / Anleitung \u0026 Rezension / SpieLama

Der Eiserne Thron Brettspiel Anleitung Machtzuwachsbefehle ausführen 4. Seegebiete werden Rennspiele Spielen den schnellen Truppentransport verwendet, d. RSS Feed. Glück kann aber ein entscheidender Faktor werden und dies sollte den Spielern bewusst sein.

Hauskarten spielen 4. Valyrischer-Stahl-Klinge einsetzen 5. Endgültige Kampfstärke berechnen 6. Dieser Spieler gewinnt sofort das Spiel.

Runde vorbei ist. Alle Spieler zählen ihre Burgen und Festungen und es gewinnt der Spieler mit den meisten davon. Folgende Punkte sind in der Spielanleitung leider nicht geregelt und sollten daher unbedingt von den Spielern vor Spielbeginn als Hausregel festgelegt werden.

Ein Spieler legt zu viele Spezialbefehlsmarker Möglichkeiten: Alle Sternchenbefehle nicht gelten lassen, die Mitspieler entfernen die zu viel gelegten Marker, alle Sternchenbefehle durch normale Befehle ersetzen wenn noch vorhanden ,….

Einheiten aufwerten. Fällt es nach einem Kampf auf, dann rückgängig machen, wenn nicht mehr möglich dann müsste der Spieler mit den zu vielen Einheiten das Gebiet wieder an seinen ursprünglichen Besitzer zurückgeben und seine Einheiten aus dem Spiel in seinen Vorrat nehmen.

Hier gilt glaube ich, lieber einmal zu viel überprüft, als später im Spiel leidige Diskussionen über eigentlich ungültige Spielzüge führen zu müssen.

Da ich die 1. Edition nur einmal vor etlichen Jahren gespielt habe, kann ich selbst die Unterschiede zwischen der 1. Edition leider nicht aufzeigen.

Im Spiel mit den Schlachtenglückkarten kann der Besitzer der Klinge die gezogene Schlachtenglückkarte einmalig gegen eine zufällig neu gezogene Karte austauschen.

Sein Besitzer darf sich die oberste Wildlingskarte ansehen und wieder oben auf den Nachziehstapel legen oder auch darunter schieben.

Die Spielanleitung ist recht verständlich geschrieben und führt gut durch die einzelnen Abschnitte des Spiels. Etwas Schade ist aber, dass nicht alle im Spiel vorkommenden Fragen beantwortet werden siehe weiter oben "Regelhinweise".

Für das Verstauen des Spielmaterials bietet die Spielbox leider keinerlei Unterteilung und auch keine Polybeutel. Am schnellsten für den Spielaufbau hat es sich bei uns herausgestellt, wenn alles Spielmaterial eines Spielers Spielfiguren, Marker und Hauskarten in einem Polybeutel sind.

Zum Spiel selbst. Beim Legen dieser Marker ist ein wenig Menschenkenntnis gefragt, um herauszufinden welche Marker wohl bei den Mitspielern liegen und auf welche Aktionen man sich selbst einstellen muss.

Durch die Startgebiete der Spieler sind diese teilweise schon ab der 1. Runde im Konflikt mit ihren Mitspielern und somit wird es recht schnell spannend.

Hier bieten Diplomatie, Bündnisse und Unterstützung im Kampf reichhaltige Möglichkeiten für einen immer etwas anderen Spielverlauf.

Baratheon ist weit weg von den anderen Spielern, Greyjoy und Lannister eigentlich gleich im Kampf und im Süden liegen hauptsächliche schwache Neutrale Streitkräfte mit einer Kampfstärke von 3, während die Spieler im Nord-Westen Stark, Greyjoy und Lannister gegeneinander antreten müssen.

Spielerfahrung ist ein Vorteil im Spiel, da solche Spieler den ein oder anderen guten Spielzug, die Hauskarten, Westeroskarten und Wildlingskarten kennen.

Hierbei geht es vor allem um die Karten Versorgung, Königsfehde und Rekrutierung. Starks haben zu Spielbeginn zum Beispiel wenige und schwache Armeen, kommt aber keine Versorgungskarte, dann wird sich dieses vielleicht auch zu spät ändern.

Ein Imperium kann halt leider nicht mit 2 Armeen aufgebaut bzw. Ohne Königsfehde kann ein Spieler seine Position auf den Einflussleisten nicht ändern und somit vielleicht nie an Spezialbefehlsmarker kommen, die Spielerreihenfolge ändern, den Raben, Thron oder die Klinge erhalten.

Nachrichten nach Datum sortiert. Brettspieltest nach Datum. Das Spiel bietet ein schönes Spielmaterial und soll laut Verlag auch der ganzen Familie Freude bereiten.

Flüsse sorgen dafür, dass sich Einheiten nicht darüber bewegen können, so dass man nur über eine Brücke oder mithilfe von Schiffe in bestimmte Gebiete gelangt.

Wer noch nicht genug hat, kann auch die Variante Schlachtenglück ins Spielgeschehen integrieren. Diese verändern die Kampfregeln in der Art, dass jeder eine solche Karte zieht.

Durch die Valyrische-Stahl-Klinge kann man eine neue Karte ziehen bevor diese offen gezeigt werden und unter Umständen das Kampfergebnis verändern.

Strategische Möglichkeiten gibt es ohne Ende. Hierzu sollte man allerdings erst einmal die Vielzahl an Karten kennen. Gerade die Hauskarten der Adelshäuser sorgen in Kämpfen für einige Überraschungen.

Durch die Wildlinge, die durch Westeroskarten ins Spielgeschehen eingreifen, sollte man seinen Vorrat an Machtmarkern nicht vernachlässigen. Generell sollte man immer einen kleinen Vorrat parat haben.

Denn gerade bei der Westeroskarte Königsfehde versucht man mindestens eines der Herrschaftssymbole zu ergattern. Am liebsten hätte man gleich alle, doch dann zieht man sehr schnell den Unmut der Mitspieler an sich.

So kommt es oft erst in späteren Runden zu Marschbefehlen, die in einem Kampf enden. Hierzu nutzt man sehr gerne die Unterstützungsbefehle eigener Armeen, muss aber jederzeit damit rechnen, dass dritte Spieler durch eigene Unterstützungsmarker in dieses Geschehen eingreifen.

Um Kämpfe zu vermeiden, bedienen sich viele Spieler gerne den Überfallbefehlen, doch damit nehmen sie sich durch das Einsetzen von Machtzuwachsbefehlen als Alternative auch die Möglichkeit, weitere Machtmarker zu bekommen.

Hat man etwas Spielerfahrung, nutzt man gerne die Schiffe, um urplötzlich und für manchen Spieler oft überraschend in einem Gebiet zu landen.

So gibt es gerade im zweiten Drittel des Spiels viele Kämpfe, in denen nicht nur die Hauskarten eine wichtige Rolle spielen. Apropos Kampf!

Das macht durchaus Sinn, sofern man sich in Gebieten mit Burg oder Festung befindet. Mit einer Kampfstärke von 4 macht man es Mitspielern nicht einfach!

Interaktion ist bereits in Spielrunden zu Dritt deutlich spürbar, denn die Spieler sind dank ihrer Startposition nicht weit voneinander entfernt.

Früher oder später spielt auch die Zugreihenfolge eine wichtige Rolle und mit dem Raben in der Hand kann man vielleicht noch rechtzeitig einen Befehl ändern.

Bündnisse werden gerne geschlossen, doch wie lange man sich daran hält ist wieder eine andere Sache. Schaut man sich durch den Raben Wildlingskarten an, darf man natürlich auch darüber berichten, was denn darauf zu sehen ist.

Man kann dabei ehrlich sein, oder auch lügen, nur zeigen darf man die Karte den Mitspielern nicht. Kein Wunder, dass manche Spieler etwas launisch und je nach Spielverlauf etwas frustriert wirken, wenn sie dann von allen Seiten angegriffen werden.

Etwas Glück spielt hier natürlich auch eine Rolle. Man glaubt es kaum, doch durch das Aufdecken der Westeroskarten muss man sich immer wieder auf neue Begebenheiten einstellen.

Zudem muss man sich durch das Einsetzen von Befehlen immer auf Überraschungen gefasst machen. Hinzu kommt der Kampf, der durch Unterstützung andere Spieler und durch Hauskarten nur schwer steuerbar ist, so dass nicht jedes schwache Gebiet mit Leichtigkeit erobert werden kann.

Was sagt der Verlag eigentlich zu dieser zweiten Edition? Elemente der früheren Erweiterungen, wie Häfen, Garnisonen, Wildlingkarten und Belagerungsmaschinen, wurden direkt in das Grundspiel eingearbeitet.

Hinter den neuen Sichtschirmen können leichter geheime Vorbereitungen getroffen werden, und das Modul Schlachtenglück bringt eine unberechenbare und tödliche Komponente in die Kämpfe.

Interessanterweise werden in diesem Brettspiel durch intelligente Spielmechanismen Parallelen zu den Vorgängen in den Romanen erzeugt.

Durch Militäreinheiten Infanteristen, Ritter und Schiffe kontrollieren die Spieler Land- und Seegebiete, erobern befestigte Städte und greifen ihre Einflussgebiete untereinander an, um weitere Festungen, Städte, Versorgungsmaterial oder andere Vorteile zu erlangen.

Stärke-Spielmarken drücken den Einfluss der von den Spielern dargestellten Häuser in verschiedenen Bereichen aus.

Die zehn Spielrunden werden in jeweils drei Phasen unterteilt. Die Westerosphase enthält die einzigen Zufallselemente des Spiels, da dort gemischte Stapel von Ereigniskarten zum Einsatz kommen und das Spiel auf Würfel und andere Zufallselemente verzichtet.

Dabei kann es zur Schlacht zwischen den Einheiten zweier Spieler kommen, die auch von anderen Mitspielern unterstützt werden können.

Bevor das eigentliche Spiel beginnt, müssen zunächst einmal die Karten gemischt werden und die Kartenstapel vorbereitet werden.

Sind die Karten, Marker und Häuser verteilt, kann das eigentliche Spiel beginnen. Jede Runde besteht wiederum aus drei Phasen.

Die Karten lösen dann bestimmte Ereignisse und Aktionen aus, die im Spiel vom jeweiligen Spieler ausgeführt werden müssen. Sind diese Aktionen abgeschlossen, kommt die Planungsphase.

Hier müssen Spieler gleichzeitig einen verdeckten Befehlsmarker innerhalb ihrer besetzten Regionen verteilen.

Der Eiserne Thron: Das Brettspiel kann zu dritt, viert, fünft oder sechst gespielt werden. Für das Spiel mit weniger als 6 Spielern werden die normalen Regeln. Der Eiserne Thron. Haus. B A R AT H E ON für Der Eiserne ron: Das Brettspiel zu unterscheiden. Anleihen bei der Eisernen Bank von Braavos ermöglicht. Der Eiserne Thron: Das Brettspiel - Zweite Edition: Anleitung, Rezension und Videos auf zakbtjewels.com Der Eiserne Thron: Das Brettspiel – Zweite Edition ist ein. Das Brettspiel Der Eiserne Thron funktioniert nach einem alten – aber simplen – Prinzip. Insgesamt kann das Spiel mit sechs Spielern gespielt werden, wovon.

Der Eiserne Thron Brettspiel Anleitung Smartphone oder Www.Verbraucherschutz.De funktioniert. - Neuheiten:

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